Die Böse Null

Der immer noch gegebene Niedrigzins bedroht das Vermögen vieler Sparer in Deutschland. Die Deutschen sollten beim Thema Geldanlage auch deshalb umdenken. Denn um in diesen Zeiten Renditen zu erzielen, die einen Realkapitalverlust vermeiden, gilt es andere Anlageformen zu nutzen, als das Sparbuch oder auch Tages-und Festgeld.

Um auf die negativen Effekte des Niedrigzinses aufmerksam zu machen wurde für die DWS die Böse Null erfunden und in den Mittelpunkt einer umfassenden, zielgruppenübergreifenden Kampagne gestellt. Die plakative, merkfähige Umsetzung hat den abstrakten „Niedrigzins“ verbildlicht und dieses eher komplexe Thema vielen Menschen auf eine sympathische Art und Weise nahegebracht.

Im Rahmen der integrierten Kampagne wurden seit Januar 2017 verschiedenste Offline- und Online- Bereiche kombiniert und durch B2B-Kommunikation und -Messen, lokale promotionale Events in Deutschlands größten Städten, einem Game und einer App, sowie TV Sponsorings, ergänzt. Dazu wurde das Böse Null-Konzept auch in 1400 Filialen der Deutschen Bank eingesetzt, um direkt am POS Aufmerksamkeit für das Thema und die gegebenen Lösungsangebote zu schaffen.

Aufgrund der sehr positiven Resonanz, die das Konzept intern bei der DWS und bei der Deutschen Bank, sowie extern, bei Vertriebspartnern und in der Zielgruppe gefunden hat, wurde das Konzept über das ganze Jahr mittels verschiedener Einzelmaßnahmen weitergeführt.

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