Egal ist keine Meinung

N-TV Imagekampagne „Egal ist keine Meinung“

Viele der großen Probleme dieser Welt sind scheinbar weit entfernt – vom Klimawandel über den Brexit bis hin zu den Migrationsbewegungen. Egal sollten uns diese Themen trotzdem nicht sein. Denn sie beeinflussen auch unser Leben. Der Nachrichtensender N-TV macht diese Zusammenhänge in seiner neuen Imagekampagne von Havas Düsseldorf greifbar und positioniert sich so als verlässliche Informationsquelle.

Der Claim der Kampagne lautet “Egal ist keine Meinung”. Die Bildmotive werden über alle Medien hinweg von dem sehr prominent eingesetzten Wort “Egal” dominiert. Dazu wird die Frage aufgeworfen, warum den Zuschauer das jeweilige Thema etwas angehen sollte.

“Durch das Zusammenspiel von bildstarken Visuals und dem Wort ‘Egal’ schaffen wir Aufmerksamkeit für die Themen, die Deutschland beschäftigen und alles andere als egal sind. Wir möchten den Rezipienten zum Nachdenken anregen, ohne dabei belehren zu wollen. Denn Meinungslosigkeit sollte keine Option sein”, erklärt Cornelia Dienstbach, Leitung Marketing N-TV & Corporate Brand den Ansatz der Kampagne.

“Die Bürger unseres Landes sind mit zunehmend aggressiven Diskussionen konfrontiert, aus denen sich manche zurückziehen. Wir möchten es unseren Zuschauern und Usern ermöglichen, sich auch zu komplizierten Sachverhalten eine fundierte Meinung zu bilden, um am gesellschaftlichen Diskurs teilzunehmen. Wer mitreden will, braucht vertrauenswürdige Informationen”, ergänzt N-TV-Geschäftsführerin Tanit Koch.

Die TV-Spots der Kampagne sind auf N-TV und bei den Sendern der Mediengruppe RTL Deutschland zu sehen. Der von Havas inhouse produzierte Digitalspot läuft auf den großen Plattformen Facebook, Instagram, Youtube und Google sowie in der Handelsblatt-App, bei Kicker.de und Onvista.de. Die Printmotive sind unter anderem in den großen überregionalen Tageszeitungen, aktuellen Zeitschriften wie Bunte, Focus und Stern, Wirtschaftsmagazinen sowie in Special-Interest-Titeln wie Playboy, Kicker und Auto, Motor und Sport zu sehen. Das Bruttomediavolumen liegt bei knapp 4 Millionen Euro.

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